Bouldern in der Pfalz
Ui ui ui - lange Zeit ist seit dem letzten Geschreibsel vergangen - aber jetzt muss, nach Aufforderung von PasQualle, ein neuer Bericht geschrieben werden...
So, wir waren also in der Pfalz, genauer gesagt, auf einem Campingplatz bei Maikammer. Eine genauere Diskussion der Platzqualität wird hier übergangen, da unser Spannweitenman (der Kerl vom oben genannten Blog, siehe auch Abbildung 1.1) ja schon Stellung genommen hat.

Abb. 1.1 Nackte Wahrheit
Was lässt sich also berichten? Vorherrschende, eher sogar alleinherrschende Gesteinsart in der Pfalz ist Sandstein, wobei dieser sehr porös und brüchig ist, und von daher oftmals als Sand auf dem Boden endet. So haben wir jetzt die Erfahrung gemacht, dass viele Routen, die wir uns aufgrund der Schwierigkeitsbewertung im Füher ausgesucht haben, für uns nicht mehr machbar waren. Alles in allem scheint das Gebiet recht schnellebig zu sein: Route kaputt, dann machen wir da hinten ne neue! Deshalb ist ein aktueller Führer zu empfehlen.
Literatur: Pfalz und Nordvogesen en Bloc. Verlag Panico
Auf der anderen Seite gibt es auch beständigere Routen. An diesen kann nix brechen, da hier nur Sloper die Wand hoch führen. Ingesamt ist die Klettercharakteristik immer ähnlich. Sitzstart in übelsten Positionen, Füße irgendwo unterkriegen, Dynos, Mantle,.... eben dass was Boulderer so lieben:-)
In 3 Tagen haben wir ebensoviele Gebiete "bestiegen", welche da waren
1. Kalmit Felsenmeer
2. Haardt
3. Wartenberg
Diese gehören zu den größeren Gebieten der Gegend. Vom Haardt, welches im Führer als absolut lohnenswertes Ausflugsziel angepriesen wird, waren wir etwas enttäuscht. Die Stadtverwaltung Bad Dürkheim scheint wohl auch etwas gegen Boulderer zu haben, denn seit über einem Jahr ist Magnesia dort verboten. Die anderen beiden sind jedoch absolut empfehlenswert.

Abb. 1.2 Wartenberg

Abb. 1.3 Hand an Wand:-)
So, wir waren also in der Pfalz, genauer gesagt, auf einem Campingplatz bei Maikammer. Eine genauere Diskussion der Platzqualität wird hier übergangen, da unser Spannweitenman (der Kerl vom oben genannten Blog, siehe auch Abbildung 1.1) ja schon Stellung genommen hat.

Abb. 1.1 Nackte Wahrheit
Was lässt sich also berichten? Vorherrschende, eher sogar alleinherrschende Gesteinsart in der Pfalz ist Sandstein, wobei dieser sehr porös und brüchig ist, und von daher oftmals als Sand auf dem Boden endet. So haben wir jetzt die Erfahrung gemacht, dass viele Routen, die wir uns aufgrund der Schwierigkeitsbewertung im Füher ausgesucht haben, für uns nicht mehr machbar waren. Alles in allem scheint das Gebiet recht schnellebig zu sein: Route kaputt, dann machen wir da hinten ne neue! Deshalb ist ein aktueller Führer zu empfehlen.
Literatur: Pfalz und Nordvogesen en Bloc. Verlag Panico
Auf der anderen Seite gibt es auch beständigere Routen. An diesen kann nix brechen, da hier nur Sloper die Wand hoch führen. Ingesamt ist die Klettercharakteristik immer ähnlich. Sitzstart in übelsten Positionen, Füße irgendwo unterkriegen, Dynos, Mantle,.... eben dass was Boulderer so lieben:-)
In 3 Tagen haben wir ebensoviele Gebiete "bestiegen", welche da waren
1. Kalmit Felsenmeer
2. Haardt
3. Wartenberg
Diese gehören zu den größeren Gebieten der Gegend. Vom Haardt, welches im Führer als absolut lohnenswertes Ausflugsziel angepriesen wird, waren wir etwas enttäuscht. Die Stadtverwaltung Bad Dürkheim scheint wohl auch etwas gegen Boulderer zu haben, denn seit über einem Jahr ist Magnesia dort verboten. Die anderen beiden sind jedoch absolut empfehlenswert.

Abb. 1.2 Wartenberg

Abb. 1.3 Hand an Wand:-)
marki - 4. Mai, 16:12
