La Foixarda - Barcelona
Ja guten Tag meine Damen und Herren,
hier spricht Pascal Schulthess, Auslandskorrespondent des renommierten Kletterportals Freeclimbing. Heute möchte ich ihnen über die seltenen und kurzen, aber trotzdem intensiven Ausflüge in das Hausklettergebiet von Barcelona, La Foixarda und El Túnel, berichten. Die Anreise ist eigentlich relativ leicht (wenn man weiß wo man hin muss). Hier (La-Foixarda (kmz, 0 KB)) gibts die Googleearth-File. Das Klettergebiet ist zweigeteilt. Zum einen gibt es, wie auf dem ersten Bild zu sehen, eine Felswand an der man vorsteigen muss. Ich kann nun leider nichts über Qualität der Absicherung oder Atraktivität der Ruten sagen, da ich immer im zweiten Teil, dem Tunnel, bouldere. Auf der rechten Seite gibt es viele schöne Griffe und man kann mehr oder minder leicht entlangbouldern. Die Tritte sind teilweise schon sehr abgenutzt und mir mangelt es leider bisher an Ausdauer die ganze Wand von Anfang bis Ende durchzuklettern. Auf dieser Seite gibt es an auch Teile mit schön kleinen, fiesen Griffe um ein bisschen was für die Hände zu tun. Die andere Seite des Tunnels ist anspruchsvoller.
Man sollte einigermaßen früh, d.h. 16 bis 18 Uhr da sein, da danach viele nach der Arbeit etc. noch eine Runde klettern gehen und es dann recht voll wird.
Demnächst, wenn das Wetter mal ein bisschen schlechter wird, werde ich auch mal die Möglichkeiten erkunden in einer der vielzähligen Hallen klettern zu gehen.

hier spricht Pascal Schulthess, Auslandskorrespondent des renommierten Kletterportals Freeclimbing. Heute möchte ich ihnen über die seltenen und kurzen, aber trotzdem intensiven Ausflüge in das Hausklettergebiet von Barcelona, La Foixarda und El Túnel, berichten. Die Anreise ist eigentlich relativ leicht (wenn man weiß wo man hin muss). Hier (La-Foixarda (kmz, 0 KB)) gibts die Googleearth-File. Das Klettergebiet ist zweigeteilt. Zum einen gibt es, wie auf dem ersten Bild zu sehen, eine Felswand an der man vorsteigen muss. Ich kann nun leider nichts über Qualität der Absicherung oder Atraktivität der Ruten sagen, da ich immer im zweiten Teil, dem Tunnel, bouldere. Auf der rechten Seite gibt es viele schöne Griffe und man kann mehr oder minder leicht entlangbouldern. Die Tritte sind teilweise schon sehr abgenutzt und mir mangelt es leider bisher an Ausdauer die ganze Wand von Anfang bis Ende durchzuklettern. Auf dieser Seite gibt es an auch Teile mit schön kleinen, fiesen Griffe um ein bisschen was für die Hände zu tun. Die andere Seite des Tunnels ist anspruchsvoller.
Man sollte einigermaßen früh, d.h. 16 bis 18 Uhr da sein, da danach viele nach der Arbeit etc. noch eine Runde klettern gehen und es dann recht voll wird.
Demnächst, wenn das Wetter mal ein bisschen schlechter wird, werde ich auch mal die Möglichkeiten erkunden in einer der vielzähligen Hallen klettern zu gehen.
Gez. Auslandskorrespondent, Sektion Barcelona
Pascal Schulthess


Memento-Mori - 29. Okt, 15:13





